Six Sigma

Werte schaffen, Verschwendung reduzieren

Warum Six Sigma?

Stabile Prozesse und fehlerfreie Ergebnisse

Six Sigma wurde ursprünglich von Motorola als eine Reihe von Qualitätstechniken und statistischen Methoden zur Prozessverbesserung eingeführt. Mittlerweile hat Six Sigma sich in beeindruckender Weise als die Methode der Wahl etabliert, um Qualitätsprobleme in strukturierter Weise zu lösen. Ziel des Six Sigma-Ansatzes ist es, die Fehlerursachen zu beseitigen, um eine hohe Prozessstabilität bei geringer Fehlerrate und Varianz zu erzielen.

Im Laufe der Jahre wurde das Six Sigma-Konzept um moderne Aspekte der Führung, der Geschäftsstrategie und des Projektmanagements ergänzt, um schließlich die Basis für ein vollständiges Six Sigma-Managementsystem zu schaffen.

Wer heute als modernes Unternehmen nachhaltig Kosten sparen, eine hohe Kundenzufriedenheit in puncto Qualität und Liefertreue erzielen möchte und gleichzeitig mit hoher Flexibilität auf Änderungen der Nachfrage reagieren muss, dem bietet der Six Sigma - Ansatz einen vielfach erfolgreich erprobten und bewährten Ansatz.

Six Sigma unterstützt die Digitalisierung von Geschäftsprozessen

Six Sigma zeichnet sich durch ein systematisches Vorgehen in fünf Schritten nach dem DMAIC-Prozessmodell aus (Define-Measure-Analyse-Improve-Control). Innerhalb der einzelnen Phasen werden u.a. statistische Methoden angewandt, um Prozessdaten zu sammeln und zu analysieren. Aufgrund großer Datenmengen, die typischerweise in High-Tech Unternehmen anfallen, werden im Rahmen von Six Sigma Projekten zunehmend lernende Systeme und Process-Mining-Algorithmen eingesetzt, um Fehler, Abweichungen und Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Prozessparametern zu erkennen. Eine Six Sigma-Strategie unterstützt somit auch eine wertgetriebene Digitalisierung von Geschäftsprozessen, sei es in der Produktion oder der Administration.

Six-Sigma-Ausbildung für Einsteiger

Das systematische Erkennen und Beseitigen der Fehlergrundursache („Root cause“) ist das Hauptanliegen des Six Sigma-Ansatzes. In unseren Einsteigerkursen lernen Sie das Vorgehen nach dem DMAIC-Prozessmodell kennen, das Ihnen als „roter Faden“ zur strukturierten Problemlösung dient. Anhand von anschaulichen Planspielen und praktischen Übungen erläutern wir Ihnen die verschiedensten Methoden der Datenerfassung und -analyse sowie der nachhaltigen Implementierung Ihrer Lösung.

Neu

Six Sigma White Belt

Schneller Einstieg in die Grundlagen von Six-Sigma

Six Sigma Yellow Belt

Reduktion von Varianz und Fehlerrate

Six Sigma Green Belt

Lean trifft auf Six Sigma: Eine perfekte Symbiose

Ganzheitlicher Ansatz für die Six-Sigma-Ausbildung

Six Sigma und Lean Management

Six Sigma stellt neben nicht-statistischen auch ein breites und wirkungsvolles Methodenset an statistischen Werkzeugen zur Verfügung, das fortgeschrittenen Anwendern dabei hilft, die Ursachen komplizierter bzw. komplexer Wirkzusammenhänge zu identifizieren und das Qualitätsniveau auf ein neues Niveau („Breakthrough“) zu heben.
In unseren Trainings ergänzen wir die methodisch strenge Six Sigma-Vorgehensweise mit dem führungsorientierten Lean Management-Ansatz. Die Kombination beider Ansätze bietet entsprechende Synergien für Ihr Unternehmen und hilft Ihnen dabei, Ihre Organisation als Ganzes nachhaltig zu transformieren.

Stufenmodell: White Belt bis Black Belt

Wie in vielen japanischen Kampfkünsten gibt es auch bei Six Sigma unterschiedliche Stufen der Qualifikation. Für den schnellen Einstieg empfiehlt sich ein White Belt oder Yellow Belt Training. Interessierte, die bereits mit statistischen Grundbegriffen vertraut sind, können gerne mit der Green Belt Ausbildung beginnen. Der Black Belt steht am Ende der vollen Ausbildung für die höchste Stufe der Six-Sigma-Qualifikation.

Weiterführende Six-Sigma-Kurse

Zur weiteren Qualifikation, Vertiefung und Festigung Ihrer Six Sigma-Kenntnisse bieten wir folgende, weiterführende Module an.

Als Black Belt werden Sie in die Lage versetzt, anspruchsvolle Verbesserungsprojekte erfolgreich zu führen und zu managen. Hierzu gehört: Die Kenntnis moderner Werkzeuge zur fundierten Prozess- und Datenanalyse, der rationalen Entscheidungsfindung, der gezielten und nachhaltigen Umsetzung von Lösungsmöglichkeiten sowie das nötige Basiswissen hinsichtlich Projektmanagement, Teamdynamik und Kommunikation.

Design for Six Sigma (DfSS) stellt mit seinen spezifischen Methoden und Werkzeugen einen ganzheitlichen Ansatz dar, neue Produkte und Dienstleistungen mit „Six Sigma“-Qualität und dem Anspruch „First time right“ zu entwickeln. Das DfSS-Phasenmodell mit den fünf Teilphasen Define - Identify - Design - Optimize - Validate (DIDOV) dient dabei als Referenzmodell für bereits bestehende Produktentwicklungsprozesse innerhalb Ihres Unternehmens.

Neu

Six Sigma Black Belt

Six Sigma meistern
Neu

Design for Six Sigma

Produktentwicklung nach Six Sigma Prinzipien

Six Sigma für Führungskräfte

Gerade für Führungskräfte ist es häufig schwierig einzuschätzen, in welchem Kontext ein Einsatz von Six Sigma gerechtfertigt ist und wie sich die Methodik am effektivsten einsetzen lässt.
Deshalb haben wir mit dem Executive Belt eine speziell auf das Management ausgerichtete Variante einer Six-Sigma-Ausbildung konzipiert. Sie vermittelt Six Sigma vor allem aus einer strategischen Perspektive und zeigt, wie man großangelegte Initiativen, z.B. konzernweit, erfolgreich umsetzen kann.

Neu

Six Sigma Executive Belt

Six Sigma für Executives